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Was ist Karma

Im christlichen Glauben ist das Wissen vom Karma nicht gerne gesehen, das liegt darin, dass die Kirche nicht von einer stetigen Wiedergebrt ausgeht, sondern uns glaubhaft machen will, das jeder Mensch nur einmal leben würde! Es gibt Stellen in der Bibel, die von einer Wiedergeburt zeugen. Im Prinzip wäre es auch unlogisch, dass unsere Seele  nach dem irdischen Ableben in einem Standby-Modus umschalten sollte, um darauf zu warten, dass sie dann wieder auflebt. Denn beim irdischen Tod stirbt zwar der Leib, die Seele jedoch stirbt nicht mit, sondern ist "Energie" und dadurch lebendig. Durchlebt man nun in einem Leben eine mehr oder weniger turbulente Zeit, indem man mit anderen in Konfliktsituationen gerät, sich ungerecht behandet fühlt, verletzt oder auch verletzt wird, so entsteht Karma! Karma ist sozusagen eine Art Energie, die aus einer Art Handlung heraus erzeugt wird. Diese Energie steht sozusagen im "Raum" und wartet darauf erlöst zu werden. Sie haftet daher auch an dem Menschen, zu dem sie gehört. Das bedeutet, der Mensch ist nicht frei, weil er an dieses Karma gebunden ist. Negatives Karma kann mit einer Schuld verglichen werden. Nun könnten Sie meinen, dass sie nicht an Karma gebunden sind, weil sie nie jemanden etwas getan haben, dennoch haben Sie das Gefühl, dass sie laufend verletzt werden. Und auch dieses "Verletztwerden" bindet Karma an Sie. Denn Ihre Seele fühlt einen Schmerz, der erlöst werden möchte. Karma entsteht somit immer auf beiden Seiten einer Handlung und fordert im Prinzip nur die Erlösung dieser Situation!

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